Dipl.-Psych. Tobias Ulrich

Als Psychologischer Psychotherapeut arbeite ich in den sogenannten psychoanalytisch begründeten Verfahren. Dazu gehört neben der Psychoanalyse die tiefen­psychologisch fundierte Psychotherapie. Nach meinem Psychologie-Studium in Saarbrücken und Erlangen habe ich meine Ausbildung zum Psychotherapeuten bei der Münchner Arbeitsgemeinschaft für Psychoanalyse (MAP e.V.) gemacht. Seit 2016 bin ich approbiert.

In meiner Praxis befasse ich mich mit der Diagnostik und Behandlung von all dem, was sich unter dem Begriff der „Psychischen Störungen“ findet – also z.B. Depressionen, Angststörungen, Persönlichkeits-Akzentuierungen (z.B. „Borderline“) oder psychosomatische Erkrankungen. Ob Sie privat oder gesetzlich krankenversichert sind, spielt keine Rolle.

Kontakt

Dipl.-Psych. Tobias Ulrich
Thierschstraße 3
80538 München

Tel:      089 – 21 59 66 03
Fax:     089 – 21 59 81 13
Mail:   praxis(at)tobiasulrich.de

Erstkontakt

Für Terminvereinbarungen bzw. Therapieplatz-Anfragen bitte ich Sie, mich zu meinen Sprechzeiten anzurufen. Diese sind Montag bis Donnerstag morgens von 6.30 bis 7.20 Uhr. Sie können mir auch eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter hinterlassen – ich rufe Sie dann schnellstmöglich zurück.

Anfahrt

Die Praxis ist direkt am Isartor in München. Neben der S-Bahn können Sie auch die Tram-Linien 16, 17 und 37 oder den Bus 132 nehmen.

Notfälle

In akuten psychischen Notlagen wenden Sie sich bitte an den Krisendienst (Telefon: 0180 / 655 3000), den ärztlichen Bereitsschaftsdienst der Kassenärztlichen Vereinigungen (Telefon: 116 117) oder die Arche München (Telefon: 089 – 33 40 41).

Informationen

Psychoanalyse in den Medien

Warum die Psychoanalyse ein Comeback feiert

Die WELT | 03.01.2016
„Die Psychoanalyse galt lange als veraltet: unwissenschaftlich, teuer, langwierig. Es mangelte an Belegen für die Heilkraft. Doch neue Studien zeigen: Sie wirkt nachhaltiger als alle anderen Therapien.“
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Psychoanalyse verändert das Gehirn

Deutschlandfunk | 28.06.2012
„Bis zu 300 Sitzungen dauert eine Psychoanalyse. Damit ist diese Behandlung wesentlich kostspieliger als eine deutlich kürzere Verhaltenstherapie – , aber wahrscheinlich auch nachhaltiger: Eine Studie hat nun bei depressiven Patienten nach einer Psychoanalyse neuronale Veränderungen in depressionsrelevanten Hirnarealen nachgewiesen.“
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